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Home » Inspektionen » Schlachthäuser » Schlachthauskontrolle Van Miert bei Hitzewelle

Schlachthauskontrolle Van Miert bei Hitzewelle

September 14, 2016

Measuring the temperatureHeute Nachmittag kontrolliert EonA unangekündigt das Geflügelschlachthaus Van Miert in Breukelen. Bereits vor zwei Wochen hatten wir um ein Treffen gebeten, von der Geschäftsführung aber keine Antwort erhalten. Die aktuelle Hitze-Regelung des Dutch Animal Transport During Extreme Weather Protokolls gilt nur für Rinder, Schweine und Schafe. EonA möchte aber, dass auch Geflügel mit in das Protokoll aufgenommen wird.
Während der momentanen Hitzewelle wollen wir die anliefernden Geflügeltransporter kontrollieren und mit den Betreibern Verbesserungsmöglichkeiten besprechen. Schon bei unserer Ankunft im Schlachthaus sehen wir übereinander gestapelte Container, beladen mit Masthähnchen, in der prallen Sonne stehen. Wir messen 37 Grad Celsius. Die Tiere leiden extrem unter der Hitze. Ihre Schnäbel sind weit aufgerissen und sie hecheln entsetzlich. Diese Temperaturen sind viel zu hoch für die Tiere. Wahrscheinlich stehen die Container schon eine Weile in der prallen Sonne und die Tiere haben kein Wasser. Den Mitarbeitern ist das völlig gleichgültig. Das finden wir absolut inakzeptabel. Es wäre wirklich kein großer Aufwand, die Container einfach ein Stückchen weiter in den Schatten zu schieben oder sie in die Nähe der Ventilatoren zu stellen.

Der Wachmann lässt uns wissen, dass wir einen Termin für die Besichtigung brauchen, anstatt hier einfach unangekündigt aufzutauchen, aber das hatten wir ja versucht! Fotos dürfen wir keine machen. Nachdem er uns auch noch verbal einschüchtert und Fotos von unseren Gesichtern sowie unserem Fahrzeug samt Nummernschild macht, obwohl wir auf öffentlichem Gelände stehen, gehen wir. Dieses Benehmen ist einfach nur lächerlich und unprofessionell. Wir werden den schlechten Umgang mit den Tieren nicht tolerieren, noch die Reaktion auf uns und eine offizielle Beschwerde an die NVWA (Niederländische Behörde) schicken.

 

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Filed Under: Inspektionen, Schlachthäuser Tagged With: animal welfare improvements, poultry transport, slaughterhouse design

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📌 Belangrijk: “In zijn betoog zit een duidelijke vorm van framing. Blaustein-Rejto redeneert vanuit een ecomodernistische benadering. Glyfosaat wordt niet vergeleken met een landbouw zonder herbiciden, maar met alternatieven zoals andere herbiciden of intensiever ploegen.”

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Melkveehouder Gerjo Koskamp houdt kalveren drie maanden bij de koe en melkt één keer per dag. Met minder koeien en eigen kaasmakerij kiest hij bewust voor een ander model binnen de #melkveehouderij en het #kalfbijdekoe-systeem.

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