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Home » Inspektionen » Landwirtschaftliche Betriebe » Besuch einer Bio-Brutstätte, einer Bio-Geflügelfarm und eines Schlachthauses

Besuch einer Bio-Brutstätte, einer Bio-Geflügelfarm und eines Schlachthauses

Oktober 14, 2015

Free rangeHeute waren wir mit dem Bio-Eierproduzenten Joost Slingenbergh unterwegs. Joost möchte zukünftig auch Masthühner züchten. Aber zunächst möchte er wissen, woher er seine Jungtiere besorgen und in welchem Schlachthaus er sie schlachten kann. Die Behandlung seiner Tiere soll so human wie nur möglich sein. Das beginnt bei der Brutstätte aus der die Tiere stammen, bis zum Schlachthaus das er beliefern will. Im Moment kommen die Broiler für Biobetriebe vom selben Produzenten wie die konventionellen Broiler. Transportiert und geschlachtet werden sie auch genau so inhuman wie Broiler aus konventioneller Zucht. Joost verfolgt hier einen ganz anderen Ansatz und möchte gemeinsam mit uns alternative Lösungen suchen.

Zuerst haben wir eine Bio-Brutstätte für Masthähnchen in Deutschland besucht. In diesem Betrieb werden Zuchttiere für die Eierproduktion gehalten. Die Tiere haben ausreichend Platz; können ins Freie und haben reichlich Stroh. Sie lieben es darin zu liegen und zu scharren. Ein Kritikpunkt ist aber, dass die Bio-Hennen genauso wie die konventionellen Hennen nur beschränkt Zugang zu Futter haben, da dies die Fruchtbarkeit fördert. Zudem werden die Küken in einer Brutmaschine aufgezogen anstatt von ihren Muttertieren. Ansonsten waren die Henne in einem sehr guten Zustand: ihr Gefieder sah gesund aus und glänzte und sie waren sehr neugierig. Danach fuhren wir zu dem Schlachtbetrieb, in dem Joost seine Bio-Broiler schlachten lassen will. Wir mussten allerdings einen neuen Termin vereinbaren, da bei unserer Ankunft keine Hühner geschlachtet wurden. Am Abend besuchten wir noch Joosts Stall mit Legehennen. Die Hennen haben Zugang zu einer großen Freifläche, die sie zum Scharren und Sandbaden nutzen. Aber auf Grund des schlechten Wetters hielten sie sich heute lieber drinnen auf.

Es hat uns sehr gefallen, zu sehen mit welcher Leidenschaft Joost seine Zucht betreibt und wie wichtig ihm das Wohl seiner Tiere ist. Ihm liegt nicht nur daran, dass es den Tieren unter seiner Obhut gut geht. Sondern sie sollen auch aus einer artgerechten Aufzucht kommen und auch der Transport und die Schlachtung sollen so human wie nur möglich sein. Wir sind der Meinung, dass Joost ein großes Vorbild für andere Züchter ist!

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Filed Under: Inspektionen, Landwirtschaftliche Betriebe, Schlachthäuser

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📌 Belangrijk: “In zijn betoog zit een duidelijke vorm van framing. Blaustein-Rejto redeneert vanuit een ecomodernistische benadering. Glyfosaat wordt niet vergeleken met een landbouw zonder herbiciden, maar met alternatieven zoals andere herbiciden of intensiever ploegen.”

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16 März

Melkveehouder Gerjo Koskamp houdt kalveren drie maanden bij de koe en melkt één keer per dag. Met minder koeien en eigen kaasmakerij kiest hij bewust voor een ander model binnen de #melkveehouderij en het #kalfbijdekoe-systeem.

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