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Home » Inspektionen » Märkte und Sammelstationen » Inspektion des Pferdemarktes in Hedel (NL)

Inspektion des Pferdemarktes in Hedel (NL)

November 7, 2011

 

Unser Eyes on Animals Team kontrollierte dieses Jahr wieder, wie auch im letzten Jahr den Pferdemarkt in Hedel. Im Jahr 2010 hatten wir dort eine Vielzahl von Missbräuchen beobachtet. Unsere damaligen Beobachtungen führten zu einer Reihe von Gesprächen zwischen den Veranstaltern des Pferdemarktes Hedel, der Bezirksregierung Hedel, den Inspektoren des niederländischen Landwirtschaftsministeriums und Eyes on Animals. Gesprächspunkte waren wie Verbesserungsmaßnahmen durchgeführt werden können. Die Organisatoren dieses speziellen Pferdemarktes haben einige Vorschläge von uns mit guten Ergebnissen umgesetzt.

Die positivsten Verbesserungen die wir dieses Jahr beobachten konnten, waren dass die Ponys nicht mehr an ihrem Schweif gezogen, noch getreten oder geschlagen wurden (kein einziges Mal). Der Grund dafür waren wahrscheinlich die permanente Präsens von Eyes on Animals in Uniform und der Amtsinspektoren, die letztes Jahr nachts nicht anwesend waren. Letztes Jahr war nur Eyes on Animals nachts unterwegs. Dieses Jahr hatte auch die Polizei die Aufgabe sich mit Fällen von Tierquälerei zu beschäftigen, anstatt sich nur um die menschliche Belange zu kümmern. Es waren auch unabhängige Tierärzte unterwegs, die den Zustand der Tiere kontrollierten.

gallery_hedel_07.11.2011_07.11.2011_3gallery_hedel_07.11.2011_07.11.2011_2Eine weitere Verbesserung war, dass eine große Menge an Heu, Stroh und Gefäße mit Wasser für die Händler zur freien Verfügung standen. An vielen Stellen stand kostenloses Heu und Wasser zur Verfügung Einige Händler machten von sich aus von diesem kostenlosen Angebot gebraucht, andere mussten wir dazu anhalten und auch wir verteilten Heu an die Tiere.Eine weitere signifikante Verbesserung war, dass die Tiere viel weiter weg vom Jahrmarkt angebunden waren und eine Art „Lärmbarriere“ zwischen den Anbindeplätzen der Pferde und dem lauten Rummel des Marktes aufgestellt war. Die Tiere hatten viel mehr Platz zur Verfügung als im letzten Jahr und mussten nicht mehr so gedrängt stehen.

Leider wurde am Ende des Tages ein lahmes herrenloses Pony von seinem Besitzer einfach so zurückgelassen. Da das Pony keinen großen wirtschaftlichen Wert hat, wurde es von seinem Besitzer einfach auf dem Markt ausgesetzt. (Es hat erfreulicherweise ein gutes Zuhause gefunden).Dennoch gibt es einige Punkte mit denen Eyes on Animals nicht zufrieden ist. Das Anbinden der kleineren Pferde und Ponys erfolgte oft viel zu kurz, so dass die Tiere nicht fressen und sich nicht hinlegen konnten. Dieser Punkt wird mit weiteren notwendigen Verbesserungsmaßnahmen für den kommenden Markt bei unserer nächsten Auswertung mit der Organisation des Hedel-Pferdemarktes vorgelegt. Außerdem waren wir mit dem reichhaltigen Angebot von Alkohol und dessen uneingeschränktem Konsum in der Nähe der Tiere nicht einverstanden. Wir beobachteten mehrere Fälle bei denen beschwipste und betrunkene Personen die Tiere reizten. Wir wollen anregen Alkohol in den späten Abendstunden oder in der Nähe der Tiere nicht ausschenken zu lassen.

Ein weiterer Beschwerdeanlass war, dass viele Pferde und Ponys viel zu lange auf dem Markt stehen mussten. Wir beobachteten dass die letzten Tiere erst gegen 19:00 Uhr zur Abfahrt beladen wurden. In dieser letzten Gruppe waren Tiere dabei, die wir schon um Mitternacht auf dem Markt ankamen sahen. Das ist aus unserer Sicht viel zu lange für die Tiere. Insbesondere weil viele Tiere von Händlern aus osteuropäischen Ländern gekauft wurden und noch eine sehr lange Reise vor sich haben. Eyes on Animals begrüßt die durch die Pferdemarktorganisation Hedel durchgeführten Verbesserungen, die in vielen Bereichen das Leiden der Tiere stark reduziert haben. Wir möchten ihnen dafür ein Lob aussprechen.

Die Tatsache aber bleibt, dass Eyes on Animals gerne sehen würden, dass solche Pferdemärkte komplett abgeschafft werden. Die geschätzte Anzahl von etwa 40.000 Besuchern und ein Rummelplatz bedeuten sehr viel Stress für die Tiere. Auch wenn die Organisatoren ihr Bestes tut um „tierfreundlich“ zu sein, wird das Leiden der Tiere unter dieser Situation nicht zu vermeiden.

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