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Home » Inspektionen » Transporte » Begleitfahrt Schaftransportern Großbritannien – Niederlande

Begleitfahrt Schaftransportern Großbritannien – Niederlande

November 19, 2011

Am frühen Morgen begleitete Eyes on Animals gemeinsam mit der französischen Tierschutzorganisation Protection Mondiale des Animaux de Ferme zwei Tiertransporter die vom Schiff Joline in Calais abfuhren. Das Schiff Joline ist ein altes Tankschiff das mittlerweile dem niederländischen Vieh- und Transportunternehmen „Onderwater“ gehört. Es wurde angeschafft, damit wieder lebende Tiere aus Großbritannien aufs Festland exportiert werden konnten (Schlachttiere werden von den regulären Fährverbindungen nicht mehr angenommen). Das Schiff Joline hat den Ruf bei rauen Wetterverhältnissen nicht das sicherste Schiff zu sein und kann daher nur bei stiller See fahren. Beladen mit Tiertransportern fährt sie die Strecke von Ramsgate (UK) nach Calais (FR). Die Fahrt dauert 4-5 Stunden.

19.11.2011_sheep_from_UK  (19)Die beiden LKWs die von uns begleitet wurden transportierten Schafe. Nachdem das Schiff schon gegen 4:30 Uhr am Hafen ankam passierten die LKWs nicht vor 6:00 Uhr Morgens unseren Beobachtungspunkt weiter unten an der Straße. Während eines kurzen Stopps an einer Tankstelle sprachen wir mit dem Fahrer und kontrollierten bei beiden LKWs die Tiere auf den unteren Ladeflächen. Der britische Fahrer informierte uns darüber, dass seine Schafe von seinem Grundstück stammen, ungefähr 3 Stunden von Ramsgate entfernt. Er öffnete die seitlichen Klappen und schaltete das Licht ein, damit wir die Tiere besser kontrollieren und fotografieren konnten. Das Tränkesystem war mit Wasser gefüllt und eigeschaltet. Auf beiden LKWs waren die Schafe nur auf 3 Ebenen geladen, wodurch ausreichend Deckenhöhe vorhanden war. Die Ladedichte war vertretbar, jedoch war das Einstreu eher knapp bemessen. Wir sahen auch, dass eine „Schutzlippe“ an den Ladeebenen vorhanden war um zu verhindern, dass sich die Schafe beim Rauf- und Runterfahren der Zwischenböden die Beine einklemmen.

Nachdem wir beide LKWs 4 Stunden lang durch Belgien begleitet hatten, kamen sie schließlich in den Niederlanden an, wo sie an einer Autobahnraststätte hielten. Der niederländische Importeur vom Schlachthof LeClerq kam hier mit seinem Privatfahrzeug dazu. Wir erhielten die Erlaubnis zum Zielort mit zu kommen und das Entladen zu beobachten. Uns wurde gesagt, dass beide LKWs auf Wiesen des Importeurs entladen werden sollten. Wir beschlossen den Fokus auf den britischen LKW zu legen und folgten ihm bis zur Wiese. Die Wiese war sehr gut gepflegt und trockengelegt. Mit frischem grünen Gras und ohne matschige Stellen, einem gut geschützten Futtertrog und Tränken. Die Schafe waren alle in der Lage aus dem LKW zu laufen und machten einen gesunden Eindruck. Die Schafe werden hier in kleinen Gruppen gehalten bis sie, je nach Bedarf, in dem kleinen Betrieb in der Nähe geschlachtet werden. Der britische Fahrer sagte uns, dass er gut verstehen kann weshalb Leute gegen Langzeittransporte sind, aber dass der Export von Schafen aus Großbritannien in die Niederlande sogar kürzer ist als z.B. der Transport von Schottland nach Südengland. Dieser Handel wird außerdem besser überwacht, da er verpflichtet ist die Schafe vor dem Export 21 Tage lang auf seinem Grundstück zu halten und die Tiere und die Papiere vom UK Animal Health Service gründlich überprüft werden.

Wir möchten uns bei Mark von KAALE für die Informationen über diese Überfahrt bedanken und für die Offenheit des Importeurs und des Fahrers. Einen Bericht über unsere Einsätze werden wir an die EU, das Ministerium für Landwirtschaft in den Niederlanden, die DEFRA, KAALE und ander NGO´s senden.

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28 Feb.

Opinie: Regionale slachthuizen verdwijnen; het dier betaalt de prijs @Eyes_on_Animals

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karensoeters Karen Soeters @karensoeters ·
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Minder slachterijen geen reden tot juichen voor dieren
https://www.animalstoday.nl/minder-slachterijen-geen-reden-tot-juichen-voor-dieren/

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