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Home » Inspektionen » Transporte » Kontrolle von EU-Tiertransporten an der Türkischen Grenze

Kontrolle von EU-Tiertransporten an der Türkischen Grenze

5. November 2012

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Heute ist das Team von Eyes on Animals und der Animal Welfare Foundation am zollfreien Grenzbereich zwischen Bulgarien und der Türkei. Wir entdecken einen parkenden Tiertransporter mit trächtigen Schafen des Transportunternehmens Torgyk Transkavics KFT. Die Schafe warten hier schon seit gestern Nacht. Der Transporter darf auf Grund von Unklarheiten mit den Papieren nicht weiterfahren (anstelle der notwendigen Originaldokumente, lagen nur Kopien vor).

Der Fahrer berichtete uns, dass er schon Samstagnachmittag (03.11.2012) in Budapest (Ungarn) losgefahren sei und er nach Bursa fahren muss. Das liegt südlich von Istanbul. Die Schafe hatten weder Futter noch Wasser. Im Transporter stank es sehr stark nach Ammoniak. Was nicht verwunderlich ist, wenn Hunderte von Schafen über zwei Tage im Transporter eingesperrt sind. Wir sahen ein Schaf das kurz vorm Lammen war. Tatsächlich waren als wir 2 Stunden später den Transporter wieder kontrollierten 4 neugeborene Lämmer an Bord! Zum Glück waren wir anwesend und konnten die Fahrer warnen. Sie nahmen die Lämmchen heraus, da sie ansonsten bei dieser Ladedichte von den älteren Schafen totgetrampelt werden könnten. Die Muttermilch wurde den neugeborenen Lämmchen mit der Flasche gegeben. Am späten Nachmittag waren schließlich die notwendigen Papiere fertig und der Transporter erhielt von der türkischen Behörde die Erlaubnis weiter zu fahren.

Wieder ein sehr gutes Beispiel dafür, warum trächtige Schafe nicht auf so lange Transporte geschickt werden sollten. Unsere Teams haben auf dieser Route schon mehrfach Geburten beobachtet. Transporte verursachen zusätzlichen Stress und können bei trächtigen Tieren, wie Rindern und Schafen zu Frühgeburten führen. Besonders Schafe sind gefährdet, da man im Moment der Beladung nicht genau feststellen kann in welcher Trächtigkeitswoche die Schafe sind. Wir werden die EU und die Mitgliedsstaaten auf diese Problematik hinweisen und eine strengere Obergrenze für die Trächtigkeitswoche von Transporttieren fordern. Wir werden zusätzlich eine Beschwerde über diesen Transport an die EU, das exportierende Land(Ungarn) und das Transportunternehmen einreichen.

Filed Under: Transporte

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After years of our fieldwork and our enforcement requests, the NVWA (the Dutch government inspection authority) is finally taking action.

The NVWA has made it clear to the entire calf export-import industry between Ireland and the Netherlands: transporting unweaned calves for more than 30 hours without milk will no longer be tolerated.

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@eyes_on_animals ·
11 Okt.

🌈 Being queer is very normal and accepted amongst animals.
So Happy #ComingOutDay !

Queer Planet | Official Trailer | Peacock Original https://youtu.be/GikfSszcBHE?is=l0tECC2OerL-n7-Q via @YouTube

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@eyes_on_animals ·
10 Okt.

🔥🐓 18.000 kippen omgekomen bij stalbrand.
Arme dieren.https://www.omroepzeeland.nl/nieuws/18849505/18000-kippen-omgekomen-bij-grote-brand-in-kippenschuur-bij-biervliet #kippen #stalbrand

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De Faunabescherming

@faunabeschermin ·
8 Okt.

🕊️ @LucZeebroek @nrc

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