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Home » Inspektionen » Transporte » Endlich dürfen die Bullen den LKW verlassen

Endlich dürfen die Bullen den LKW verlassen

1. Dezember 2012

k-P1030400

Nachdem die lettischen Bullen 12 Tage unterwegs waren, wurden sie nun endlich entladen und ausreichend mit Futter und Wasser versorgt. Sie saßen seit dem 24. November 04:00h morgens in der bulgarisch/türkischen Grenze fest. Gestern Nacht gegen 23:00h entschieden die bulgarischen und türkischen Behörden, die Bullen in der Quarantänestation in Kapikule, auf der türkischen Grenzseite zu entladen. Erstaunlicherweise konnten alle Bullen aufstehen und laufen. Unser Einsatzteam ist bei den Tieren.

Wir haben gehört, dass die türkischen Behörden eine Ausnahmegenehmigung für diesen Transport erteilt haben und dieser die Türkei passieren kann. Der Druck auf die Behörden durch diverse Telefonate, Briefe und die Medien hat funktioniert – die Tiere müssen nicht qualvoll auf dem Transporter verenden. Aber leider werden die Tiere morgen Abend wieder aufgeladen, die Ladeklappe wird versiegelt und der Transporter wird ohne die Erlaubnis eines Zwischenstopps in den Irak geschickt. Die türkische Behörde wird den Transport via GPS kontrollieren. Die Fahrt ist 2000km lang.

Gestern kam der irakische Importeur der lettischen Bullen. Unser Einsatzteam traf sich heute mit ihm, um über diesen schrecklichen aber vermeidbaren Zwischenfall zu sprechen. Er bestätigte uns, dass er so einen Versuch nicht wieder starten wird. Wenn er das nächste Mal Tiere aus der EU kauft, wird er sie in den Irak einfliegen lassen.
Im Namen unserer Einsatzteams (Eyes on Animalls, Animal Welfare Foundation/TSB) möchten wir uns bei allen Beteiligten bedanken, die mitgeholfen haben die Bullen wenigstens aus dem Transporter zu holen – unseren Ansprechpartnern vor Ort, den Medien und allen Tierschutzorganisationen, wie der CIWF UK, die ihre Mitglieder informiert und dazu aufgefordert haben Protestbriefe an die Behörden zu schreiben.

 

k-P1030392

Wir werden eine Begleitperson für diesen Transport durch die Türkei organisieren. Da unsere Einsatzteams ausgepowert sind und der Osten der Türkei für sie nicht sicher ist, hoffen wir einen freiberuflichen Mitarbeiter akquirieren zu können, der schon früher hier für uns tätig war. Leider haben die Tiere noch eine weite Reise vor sich, die im Schlachthof enden wird …

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Dear friends,

Last night, just before bed, my phone beeped with this message from a Dutch dairy farmer: “We immediately started keeping the calves with the cows after returning from your conference!”

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Eyes on Animals op X

philip_ciwf Philip Lymbery @philip_ciwf ·
7h

“There is no fundamental difference between man and animals in their ability to feel pleasure and pain, happiness, and misery”
Charles Darwin

#KindnessToAllKinds
#EndFactoryFarming
@CIWF_Global

Auf Twitter antworten 2042851254418694288 Retweet auf Twitter 2042851254418694288 54 Auf Twitter liken 2042851254418694288 119 Twitter 2042851254418694288
eyes_on_animals Eyes on Animals @eyes_on_animals ·
18h

“Natúúrlijk willen consumenten weten hoe dieren worden gehouden. Zeggen ze. Totdat die informatie te concreet wordt. Dan haken ze af.” #kip

Auf Twitter antworten 2042688263048057111 Retweet auf Twitter 2042688263048057111 3 Auf Twitter liken 2042688263048057111 7 Twitter 2042688263048057111
_nvwa Nederlandse Voedsel- en Warenautoriteit @_nvwa ·
9 Apr.

64% van de geïnspecteerde melkveebedrijven produceert meer fosfaat dan toegestaan. In 2025 gingen we risicogericht langs bij 52 bedrijven. 33 van hen produceerden in 2023 of 2024 te veel fosfaat.Te veel fosfaat is slecht voor de waterkwaliteit.

Meer info: https://www.nvwa.nl/actueel/nieuws/2026/04/09/merendeel-risicogericht-geinspecteerde-melkveehouders-produceert-te-veel-fosfaat

Auf Twitter antworten 2042167942637334887 Retweet auf Twitter 2042167942637334887 5 Auf Twitter liken 2042167942637334887 7 Twitter 2042167942637334887
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