• Skip to primary navigation
  • Skip to main content
  • Skip to primary sidebar
  • Skip to footer
  • EYES ON ANIMALS – Watching out for their Welfare
  • Englisch
  • Holländisch
  • Deutsch

Eyes on Animals

Watching out for their Welfare

  • Facebook
  • Instagram
  • Twitter
  • YouTube
SPENDEN
  • Über uns
    • Was wir tun
    • Unser Team
    • Kennzahlen
    • Kontakt
  • Neuigkeiten
    • Letzte Neuigkeiten
    • Gute Nachrichten
    • Schlechte Nachrichten
    • Abonnieren Sie unseren Newsletter
  • Inspektionen
    • Landwirtschaftliche Betriebe
    • Märkte und Sammelstationen
    • Transporte
    • Schlachthäuser
    • Projekte
    • Veterinärinspektoren
    • Sonstige
  • Schulungen
    • Polizei
    • LKW-Fahrer
    • Schlachthofmitarbeiter
    • Geflügelfänger
    • Trainingsmaterial
    • Schulungsanfrage
  • Industrietips
    • Transport
      • Rinder
      • Schweine
      • Geflügel
    • Schlachtung
      • Rinder
      • Schweine
      • Geflügel
      • Rituelle Schlachtung
    • Schulungsfilme
  • Publikationen
    • In den Medien
      • Presse
      • Fernsehen
      • Radio
      • Videos
    • Newsletters (Englisch)
    • Spezialberichte
    • Trainingsmaterial
    • Geschäftsberichte
  • Helfen
Home » Inspektionen » Rumänisches Vieh steckt zwei Wochen in Niemandsland an der EU/Türkei-Grenze fest

Rumänisches Vieh steckt zwei Wochen in Niemandsland an der EU/Türkei-Grenze fest

2. November 2024

47 Zuchtfärsen aus Rumänien waren seit dem 18. Oktober an der Grenze zwischen der EU und der Türkei festgesetzt. Trotz intensiver Bemühungen der Tierschutzorganisationen Animals’ Angels und AWF, die mehrfach die EU- und türkischen Behörden sowie Käufer, Verkäufer und Transportunternehmen kontaktierten, blieben die Tiere zwei Wochen lang im Niemandsland stecken. Währenddessen verschlechterten sich ihre Bedingungen an Bord immer weiter. Insgesamt starben sechs Rinder. Die verbleibenden Tiere litten schwer.

Asalet und Jack von Eyes on Animals flogen am 1. November in die Türkei, in der Hoffnung, durch ihre Präsenz und Verhandlungen auf Türkisch den Tieren und dem Fahrer helfen zu können. Die bulgarischen und EU-Behörden weigerten sich jedoch, die Tiere zurückzunehmen. Die türkischen Behörden entschieden daher, dass alle in der Nähe getötet werden müssen. Am 2. November wurden alle überlebenden Rinder auf einem nahegelegenen türkischen Schlachthof getötet.

Asalet von EonA sprach mit dem Besitzer des Schlachthofs und bat darum, die Tiere wenigstens mit einem Bolzenschussgerät zu betäuben, bevor ihnen die Kehle durchgeschnitten wurde. Er erklärte, wie das Gerät funktioniert, und bot an, dabei zu helfen, den Tieren die Schlachtung weniger beängstigend und schmerzhaft zu machen. Doch der Schlachthofbesitzer verweigerte ihm die Erlaubnis, die Schlachtung der rumänischen Färsen zu beobachten oder sie vorab zu betäuben. Tragischerweise starben alle Tiere umsonst – nach zwei Wochen extremem Stress, ohne Bewegungsfreiheit, inmitten von angesammeltem Mist und stinkendem Ammoniak im Transporter sowie mit unzureichendem Wasser und Futter.

Dies ist kein Einzelfall: Bereits im Herbst diesen Jahres wurden hochträchtige deutsche Färsen einen ganzen Monat lang auf einem Lastwagen an der Grenze festgehalten. Viele von ihnen gebaren währenddessen ihre Kälber und starben anschließend. Hier war der Grund, dass die Tiere aus einer Blauzungen-Zone in Deutschland stammten. Dieses Mal kamen die Rinder aus einer Zone in Rumänien, in der im August ein Ausbruch des Peste des petits ruminants Virus verzeichnet wurde.

Warum die EU und die Türkei weiterhin derartige gravierende Kommunikationsprobleme haben und Tiere an diesem Grenzübergang im Stich lassen, ist nicht nachvollziehbar. EonA, AA und AWF werden weiterhin dafür kämpfen, diesen riskanten und unverantwortlichen Lebendtierhandel mit fühlenden Lebewesen zu beenden.

Filed Under: Inspektionen, Transporte Tagged With: animal transport, live animal transports, Turkey border

Primary Sidebar

Search

Featured

Improving broiler catching and loading: Eyes on Animals presents to the Better Chicken Business Network

Weeks of good stockmanship can be undone in just a few hours of rough catching and loading. Catching … [Read More...] about Improving broiler catching and loading: Eyes on Animals presents to the Better Chicken Business Network

Featured

Our 2025 Annual Review is now available

1. Juli 2026

Read about how your support enabled Eyes on Animals' teams to work in the field throughout 2025. Our … [Read More...] about Our 2025 Annual Review is now available

Unser neuste Newsletter

Dear friends,

Last night, just before bed, my phone beeped with this message from a Dutch dairy farmer: “We immediately started keeping the calves with the cows after returning from your conference!”

Read more…

Erhalten Sie unseren englischen Newsletter

Subscribe

* indicates required

Eyes on Animals op X

nickottens Nick Ottens @nickottens ·
21h

Een dierwaardige veehouderij kan wél. Lees en bekijk het op Dierwaardig Nu, een gezamenlijk initiatief van Caring Farmers, @Caring_Vets, de @Dierbescherming en organisaties van de @dierencoalitie: https://dierwaardig.nu

Auf Twitter antworten 2098469654226207001 Retweet auf Twitter 2098469654226207001 1 Auf Twitter liken 2098469654226207001 2 Twitter 2098469654226207001
nickottens Nick Ottens @nickottens ·
21h

Vandaag is geen makkelijke dag voor mensen die van dieren houden. 😔 Een persoonlijke reflectie en analyse over de dierwaardige veehouderij in mijn nieuwsbrief: https://www.nickottens.nl/p/ook-dit-kabinet-laat-de-dierwaardige

Auf Twitter antworten 2098467890085204050 Retweet auf Twitter 2098467890085204050 1 Auf Twitter liken 2098467890085204050 Twitter 2098467890085204050
eyes_on_animals Eyes on Animals @eyes_on_animals ·
21h

Dierwaardige veehouderij nog ver weg, vinden dierenorganisaties - Vroege Vogels - BNNVARA

Auf Twitter antworten 2098465815632744460 Retweet auf Twitter 2098465815632744460 2 Auf Twitter liken 2098465815632744460 3 Twitter 2098465815632744460
Load More...

Footer

Donate with Paypal

Paypal Eyes on Animals
Beträge (einmalig):

Beträge (monatliche Spenden):

Lesestoff

  • In den Medien
  • Newsletters
  • Gesetzestexte
  • Spezialberichte
  • ANBI

ANBI

Our Amsterdam Office

Amsterdam House Hotel
Das Büro von Eyes on Animals befindet sich im Amsterdam House Hotel direkt im Zentrum von Amsterdam. Die großzügige und warmherzige Hotelbetreiberin hat Eyes on Animals kostenfrei ein Zimmer zur Verfügung gestellt, in dem unsere Inspektoren arbeiten, Unterlagen unterbringen und Meetings abhalten können.

Copyright © 2026 · Eyes on Animals | Website by Webkompaan