• Skip to primary navigation
  • Skip to main content
  • Skip to primary sidebar
  • Skip to footer
  • EYES ON ANIMALS – Watching out for their Welfare
  • Englisch
  • Holländisch
  • Deutsch

Eyes on Animals

Watching out for their Welfare

  • Facebook
  • Instagram
  • Twitter
  • YouTube
SPENDEN
  • Über uns
    • Was wir tun
    • Unser Team
    • Kennzahlen
    • Kontakt
  • Neuigkeiten
    • Letzte Neuigkeiten
    • Gute Nachrichten
    • Schlechte Nachrichten
    • Abonnieren Sie unseren Newsletter
  • Inspektionen
    • Landwirtschaftliche Betriebe
    • Märkte und Sammelstationen
    • Transporte
    • Schlachthäuser
    • Projekte
    • Veterinärinspektoren
    • Sonstige
  • Schulungen
    • Polizei
    • LKW-Fahrer
    • Schlachthofmitarbeiter
    • Geflügelfänger
    • Trainingsmaterial
    • Schulungsanfrage
  • Industrietips
    • Transport
      • Rinder
      • Schweine
      • Geflügel
    • Schlachtung
      • Rinder
      • Schweine
      • Geflügel
      • Rituelle Schlachtung
    • Schulungsfilme
  • Publikationen
    • In den Medien
      • Presse
      • Fernsehen
      • Radio
      • Videos
    • Newsletters (Englisch)
    • Spezialberichte
    • Trainingsmaterial
    • Geschäftsberichte
  • Helfen
Home » Inspektionen » Transporte » Drama am türkisch-europäischen Grenzübergang

Drama am türkisch-europäischen Grenzübergang

12. Oktober 2014

12.10.2014_TR_stuck_Italian_buffalo (6)

Erneut spielt sich an der türkischen Grenze in Kapikule ein Tierschutzdrama ab. Diesmal betroffen: 28 tragende Wasserbüffel aus Norditalien. Sie stecken im Grenzgebiet fest, weil in den Begleitpapieren ein Fehler ist. Der Transport erreichte die Grenze vergangenen Mittwoch, den 8.10.2014, nach einer Transportstrecke von mehr als 2000 Kilometern. Der bulgarische Grenzposten ließ den Transporter durch, aber die türkischen Veterinäre verweigerten die Einreise in die Türkei. Die Tiere müssen auf dem Transporter bleiben, der zwischen den Landesgrenzen im Dutyfree-Gebiet parkt. Die Begründung für das Importverbot ist, dass die Tiere aus dem Piemont kommen und diese Gegend in der Vergangenheit für Exporte gesperrt war wegen der Blauzungenkrankheit. Das ist derzeit jedoch nicht mehr der Fall, aber die Importformulare waren seitens der Behörden noch nicht korrigiert worden. Dieser bürokratische Fehler verhindert die Abfertigung des Transportes.
Berker, unser ehrenamtlicher Mitarbeiter und angehende Tierarzt aus Istanbul, fuhr heute an die Grenze, um sich ein Bild vom Zustand der Tiere und der Situation zu machen. Den Fahrer des Transporters kennen wir. Er ist einer der Besseren von denen, die wir kennen. Er versorgt die Tiere über die seitlichen Zugangstüren mit Heu und Wasser, dass er inzwischen organisiert hat. Trotzdem wird die Situation der Büffel immer schlechter, denn sie stehen tiefer und tiefer in ihren Exkrementen, der Gestank ist bestialisch und beissend. Unterdessen sind die Teams zuhause damit beschäftigt, Briefe und Mails an die verantwortlichen Behörden, die EU, die Botschaften und Konsulate in Italien, Türkei und Deutschland sowie an die OIE und die UECBV und die regionalen italienischen Veterinäre zu schreiben. Wir drängen alle darauf, die Tiere durch die Grenze zu lassen und im nächstmöglichen Versorgungsstall abzuladen. Wir bleiben rund um die Uhr dran.

Filed Under: Inspektionen, Transporte Tagged With: animal transport, border crossing

Primary Sidebar

Search

Featured

Improving broiler catching and loading: Eyes on Animals presents to the Better Chicken Business Network

Weeks of good stockmanship can be undone in just a few hours of rough catching and loading. Catching … [Read More...] about Improving broiler catching and loading: Eyes on Animals presents to the Better Chicken Business Network

Featured

Our 2025 Annual Review is now available

1. Juli 2026

Read about how your support enabled Eyes on Animals' teams to work in the field throughout 2025. Our … [Read More...] about Our 2025 Annual Review is now available

Unser neuste Newsletter

Dear friends,

Last night, just before bed, my phone beeped with this message from a Dutch dairy farmer: “We immediately started keeping the calves with the cows after returning from your conference!”

Read more…

Erhalten Sie unseren englischen Newsletter

Subscribe

* indicates required

Eyes on Animals op X

nieuweoogstnl Nieuwe Oogst @nieuweoogstnl ·
4 Sep.

https://Nieuweoogst.tv🎥Deze week laat @DutchFarmerInUA zien hoe de koeien naar de slacht worden gebracht. Het bedrijf gebruikt hiervoor het loopsysteem van Temple Grandin, hoogleraar dierwetenschappen in de Verenigde Staten. 🐄 #koeien #slacht

Auf Twitter antworten 2095817137520607265 Retweet auf Twitter 2095817137520607265 1 Auf Twitter liken 2095817137520607265 Twitter 2095817137520607265
eyes_on_animals Eyes on Animals @eyes_on_animals ·
4 Sep.

💚🐖🐖🐖🐖🐖🐖🐖🍀
Van 💕 welkom!

Auf Twitter antworten 2095785138655211708 Retweet auf Twitter 2095785138655211708 2 Auf Twitter liken 2095785138655211708 3 Twitter 2095785138655211708
ministerlvvn Jaimi van Essen @ministerlvvn ·
4 Sep.

Het PBL bevestigt: het stikstofpakket zet de gewenste beweging in gang. De doelen komen binnen bereik. Met de verdere uitwerking en uitvoering van de maatregelen zetten we belangrijke stappen naar natuurherstel én maken we weer ruimte voor vergunningverlening. 1/4

Auf Twitter antworten 2095764617741889846 Retweet auf Twitter 2095764617741889846 23 Auf Twitter liken 2095764617741889846 89 Twitter 2095764617741889846
Load More...

Footer

Donate with Paypal

Paypal Eyes on Animals
Beträge (einmalig):

Beträge (monatliche Spenden):

Lesestoff

  • In den Medien
  • Newsletters
  • Gesetzestexte
  • Spezialberichte
  • ANBI

ANBI

Our Amsterdam Office

Amsterdam House Hotel
Das Büro von Eyes on Animals befindet sich im Amsterdam House Hotel direkt im Zentrum von Amsterdam. Die großzügige und warmherzige Hotelbetreiberin hat Eyes on Animals kostenfrei ein Zimmer zur Verfügung gestellt, in dem unsere Inspektoren arbeiten, Unterlagen unterbringen und Meetings abhalten können.

Copyright © 2026 · Eyes on Animals | Website by Webkompaan