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Home » Inspektionen » Transporte » Treffen mit dem türkischen Landwirtschaftsministerium

Treffen mit dem türkischen Landwirtschaftsministerium

27. Februar 2012

27022012_1Heute Nachmittag trafen sich Eyes on Animals und die Animal Welfare Foundation mit 4 Vertretern des türkischen Landwirtschaftsministeriums, inklusive dem Leiter der Grenzkontrollstelle für lebende Tiere und tierische Erzeugnisse. Seit unserem ersten Besuch in der Türkei senden wir unsere Berichte an dieses Ministerium und waren sehr darauf erpicht deren Vertreter persönlich zu treffen. Sie stimmten unseren Berichten und Bedenken zu, aus diesem Grund haben sie Maßnahmen ergriffen, um die aktuelle Situation zu verbessern. Wir informierten sie über unseren letzten Einsatz und boten ihnen unsere Hilfe an. Wir waren sehr erfreut von ihnen zu hören, dass sie versuchen werden die Grenze für Lebendtiertransporter 24 Stunden, 7 Tagen in der Woche zu öffnen so dass Papierabfertigung und Gesundheitskontrollen ohne lange Wartezeiten durchgeführt werden können. Sie haben auch vor eine große „Kontrollstelle“(amtliche Entladestation für Tiere)  nach europäischen Standards zu bauen. Da dieses Vorhaben viel Geld kosten wird, wird der Bau einige Zeit in Anspruch nehmen. In der Zwischenzeit werden sie den neu erbauten Grenzstall nutzen, sowie einige private Grundstücke um die an der Grenze festsitzenden Tiere zu entladen. Sie werden auch Beamte und Interessensvertreter aus der umliegenden Grenzregion über die in 2013 in der Türkei in Kraft tretenden Tiertransportschutzgesetzte und Europäischen Transportbestimmungen schulen. Sie haben die Blutentnahme der Tiere an der Grenze gestoppt und entnehmen diese nur noch am Zielort. Wir bedankten uns bei ihnen für diese wichtigen Schritte und regten weitere spezifische Verbesserungen an. Wir versprachen unser Bestmöglichstes zu tun um die Lage auf der EU-Seite zu verbessern, da viel zu viele Exporteure aus der EU die geltenden Türkischen Importbestimmungen nicht einhalten. Ebenfalls haben EU-Exporteure in der Vergangenheit beim Ohrmarkensystem betrogen indem eine Ohrmarke mehrfach benutzt wurde. Dies war der Hauptgrund für die Verzögerungen und die zusätzlichen Blut- und Gesundheitskontrollen. Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit und werden weiterhin Grenzkontrollen durchführen und über unsere Einsätze berichten.

 

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