Das Team von WACPAW und EonA inspizierte die Schlachtbedingungen in einem weiteren Schweinezuchtbetrieb in Ghana (Doweba). Dieser Betrieb schlachtet wöchentlich 60 Schweine in seiner eigenen Schlachtanlage.
Warnung: Einige dieser Bilder sind erschütternd, aber sie zeigen die Realität, mit der wir konfrontiert sind – und warum diese Arbeit so wichtig ist.
In den meisten Ländern werden Schweine immer noch bei vollem Bewusstsein und ohne ordnungsgemäße Betäubung geschlachtet. Man schlägt ihnen wiederholt mit einem Knüppel auf den Kopf. Das Leiden ist unermesslich. Deswegen nehmen unsere Teams den Kampf gegen diese Grausamkeiten auf, damit wir die Situation für die Schweine vor Ort verbessern können.
Unser Team hat die Arbeiter darin geschult, wie sie mit den Tieren vor der Schlachtung ruhiger umgehen und den Bolzenschussapparat richtig einsetzen, um die Schweine vor der Schlachtung sofort und schmerzfrei zu betäuben. Wir haben den Arbeitern hier einen eigenen Bolzenschussapparat und Tausende von Patronen zur Verfügung gestellt. In Kürze werden wir zurückkommen, um Nachkontrollen durchzuführen. Wir konnten echte Entlastung und Bereitschaft zur Veränderung feststellen.
Wir sind Sorf und den Teammitgliedern zutiefst dankbar, die sogar über Weihnachten hinweg diese Schulungen fortgesetzt haben, um den notleidenden Schweinen Barmherzigkeit zu bringen.




