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Home » Inspektionen » Transporte » Kein Ende in Sicht für die seit 6 Tagen an der Grenze festsitzenden Bullen

Kein Ende in Sicht für die seit 6 Tagen an der Grenze festsitzenden Bullen

29. November 2012

PB290043Auch heute ist unser Team wieder vor Ort bei den Bullen aus Lettland, die bereits seit 6 Tagen auf dem Transporter von ANIMEX festsitzen. Sie sind seit dem 20. November unterwegs. Unser Einsatzteam vor Ort und das Team zuhause im Büro versucht alles, um Druck auf die Behörden und involvierten Akteure auszuüben, damit die Tiere enladen und versorgt werden. Die EU-Kommission sagt, dass sie keine Weisungsbefugnis für derartige Einzelfälle an die Mitgliedsstaaten hat. Weder die bulgarischen noch die türkischen Behörden sind bereit, die Verantwortung für die Tiere zu übernehmen. Die Bullen sitzen daher weiterhin im sogenannten „Niemandsland“ fest. Der Hauptschuldige für dieses Drama ist der Händler und Organisator des Transportes, der die armen Tiere auf diese aussichtslose Reise geschickt hat. Die Bullen wurden vor zehn Tagen in Lettland verladen und stehen dicht gedrängt auf dem LKW mit nur begrenztem Zugang zu Wasser und Nahrung.

Am Nachmittag erscheint ein türkisches TV-Team, nachdem am Vortag auch das bulgarische Fernsehen über das Drama berichtet hatte. In einem Interview appellieren wir erneut an ein Einsehen der Verantwortlichen, für die festsitzenden Bullen eine Lösung zu finden und diese unhaltbare Situation zu beenden. Falls weiterhin nichts geschieht, werden die armen Tiere langsam auf diesem Transporter verenden. 

Nachdem sich niemand der vor Ort Zuständigen, nicht einmal die Fahrer noch die bulgarischen Amtstierärtze, für die Versorgung der Tiere verantwortlich fühlen, organisiert unser Team wieder Wasser und Futter für die durstigen und ausgehungerten Bullen.

Wiedereinmal sind Tiere Opfer menschlicher Gier und Bürokratie. Dieser Vorfall zeigt deutlich, dass Tierschutz auf solchen Langsteckentransporten, bei denen wichtige Grenzen passiert werden müssen, nicht gewährleistet ist. Denn es gibt zu viele Betrügereien und unvorhersehbare Probleme. Es ist nicht das erste Mal, dass Tiere tagelang an diesem Grenzübergang festsitzen, weil Transportdokumente fehlen oder unvollständig sind!

PB290087  PB290073   PB290103  

Filed Under: Transporte

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eyes_on_animals

Eyes on Animals

@eyes_on_animals ·
24 Sep.

👎 Mensonterend, alleen het idee al.
Ze zouden ze het liefst in de stal zélf huisvesten….. 👎

Auf Twitter antworten 2103067616076046588 Retweet auf Twitter 2103067616076046588 Auf Twitter liken 2103067616076046588 Twitter 2103067616076046588
eyes_on_animals

Eyes on Animals

@eyes_on_animals ·
23 Sep.

Volkomen terecht. Proficiat @WakkerDier

Auf Twitter antworten 2102801856804311280 Retweet auf Twitter 2102801856804311280 6 Auf Twitter liken 2102801856804311280 59 Twitter 2102801856804311280
dierbescherming

Dierenbescherming

@dierbescherming ·
22 Sep.

Gelukkig zijn er mensen die het anders doen. Die kansen zien, vernieuwen en bewijzen dat verandering mogelijk is. Die laten zien dat de manier waarop we ons voedsel produceren dierwaardiger en duurzamer kan en moet. Stem op jouw favoriet!🏆 https://bit.ly/4xf9iei

Auf Twitter antworten 2102484939862126620 Retweet auf Twitter 2102484939862126620 8 Auf Twitter liken 2102484939862126620 21 Twitter 2102484939862126620

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